Die siebente Woche
Das Wetter bestimmt immer noch die Aktivitäten. Eigentlich möchten wir am Sonntag nach Portimao zum Autorennen. Aber, laut Wettervorschau soll es fasst den ganzen Tag regnen. Bei so einem Wetter müssen wir uns nicht den ganzen Tag im Freien aufhalten, es wird umgeplant. Wir bleiben zu Hause.
Auf der Liste der Mitbringsel stehen noch Dinge wie Meersalz, Olivenöl, Piri Pir und andere typisch portugiesische Lebensmittel. Ein guter Zeitpunkt, die jetzt schon zu kaufen, da es einige Sonderangebote gibt. Wir fahren zu unserem Lieblingssupermarkt, dem Continente im Algarve-Forum in Guia.
Natürlich wird eine Pause in der Cafeteria eingelegt um ein Nata-Menü, das ist ein Nata-Törtchen mit einer Tasse Kaffee, zu genießen. So ein Menü kostet hier 1,40 €.
Anschließend geht es mit einem gut gefüllten Einkaufswagen zur Kasse. Indem wir Geld ausgegeben haben, haben wir dank Sonderangeboten viel gespart.
Meine restlichen Kalender habe ich mit nach Portugal genommen. Es kommt eine Anfrage aus Deutschland, ob noch Kalender vorhanden sind, Wenn ja, ob ich einen nach Deutschland schicken kann. Das einzige Problem, es wird ein passender gepolsterter Umschlag benötigt. Der ist gar nicht so einfach zu bekommen. Zuerst wird es in einer Zweigstelle der Post versucht. Es ist eine kleine Poststelle und kein entsprechender umschlag vorhanden. Ich soll es in einem Schreibwarengeschäft versuchen ist der Rat der Mitarbeiterin. Wir machen uns auf die Suche. Es gestaltet sich etwas schwierig, bis eine Lösung gefunden ist.
Meine restlichen Kalender habe ich mit nach Portugal genommen. Es kommt eine Anfrage aus Deutschland, ob noch Kalender vorhanden sind, Wenn ja, ob ich einen nach Deutschland schicken kann. Das einzige Problem, es wird ein passender gepolsterter Umschlag benötigt. Der ist gar nicht so einfach zu bekommen. Zuerst wird es in einer Zweigstelle der Post versucht. Es ist eine kleine Poststelle und kein entsprechender umschlag vorhanden. Ich soll es in einem Schreibwarengeschäft versuchen ist der Rat der Mitarbeiterin. Wir machen uns auf die Suche. Es gestaltet sich etwas schwierig, bis eine Lösung gefunden ist.
Es ist Mittwoch und die Meldungen über die Schäden, die der Sturm Kristin angerichtet hat, werden immer mehr. In Figueira da Foz ist ein Riesenrad umgestürzt, Dächer abgedeckt, Häuser zerstört, Bäume entwurzelt, die Eisenbahnstrecken sind größtenteils unterbrochen, Straßen überflutet, der Strom ausgefallen, kein Wasser, die Kommunikation ausgefallen, eine Katastrophe. Betroffen von der Zerstörung sind mehr als eine halbe Million Menschen. Bisher werden 6 Menschen gemeldet, die bis jetzt ums Leben gekommen sind.
In Monte Real wurden Böen von 171 km/Std. und in Coimbra 202 km/Std. gemeldet. Das ist kein Sturm, das ist ein Orkan.
Nachmittags kommt Familie Batz zum Kaffee trinken und Schwätzchen halten vorbei. Batz wollen nach Marokko, werden durch den eingestellten Fährverkehr und das Wetter sowie eine private Erledigung etwas aufgehalten und haben hier in Alvor einen Stopp eingelegt.
Heute bleibt die Küche kalt, wir gehen Essen. Vorher ein Halt an der Postfiliale, der Kalender wird auf den Weg gebracht.
Ausgesucht haben wir den Horta Grill. Das Restaurant liegt versteckt auf einem Hügel und hat einen schönen Blick über Alvor. Wenn das Wetter schön ist.
Auf der Tageskarte gibt es verschiedene Gerichte, mehrere Fisch- und ein Fleischgericht. Einen der aufgeführten Fische „Besugo“ sagt uns gar nichts und wir fragen bei der Bedienung nach. Das ist ein roter Meeresfisch, lautet die Erklärung. Das hört sich gut an, den nehmen wir. Nach dem Start mit Brot, Butter, Oliven und einer leckeren Tunfischpaste wird das Hauptgericht serviert. Auf dem Teller sind zwei Fische pro Person, Kartoffeln und Gemüse. Der Fisch schmeckt sehr gut, war eine gute Entscheidung. Kaffee und ein Getränk runden das Ganze ab. Bezahlt haben wir 29,60 €.




